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KI, die dir Arbeit abnimmt.

Anfragen sortieren, Angebote vorformulieren, Termine, Bewertungen, Dokumente: Workflows, die in deinem Betrieb laufen – nicht Folien über Strategie. Erster Workflow in vier Wochen live, Daten bleiben in Deutschland, Festpreis.

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  • Daten bleiben in Deutschland
  • Freigabe bleibt bei dir
  • Erster Workflow in 4 Wochen
  • Eigene KI-Anwendungen im Betrieb

490 € bis 5.000 €
Festpreis je Baustein, nach Prozess-Check

So sieht das aus, wenn es läuft.

Eine Anfrage kommt rein – per Mail, Formular oder als Sprachnachricht. Der Workflow versteht sie, holt die Fakten raus, schreibt den Entwurf und legt dir alles fertig hin. Du prüfst, klickst, fertig.

Erfundene Anfragen, echter Aufbau des Ergebnisses.
Eingang

Ergebnis des Workflows
Kategorie
Dringlichkeit
Erkannte Fakten
    Antwortentwurf
    Nächster Schritt

    Du liest, änderst ein Wort, schickst ab. Zwei Minuten statt zwanzig.

    Der Weg einer Anfrage.

    Vier Stationen, alle auf Servern in Deutschland. Nichts davon trainiert ein Modell, nichts davon verlässt die EU.

    • Freigabe bleibt bei dir – kein Workflow schickt ungeprüft Post an Kunden.
    • Läuft auf einem Server in Deutschland (n8n oder eigener Code), Modelle aus der EU.
    • Jede Antwort ist protokolliert: Eingang, Entwurf, deine Änderung.

    Wo das in kleinen Betrieben Stunden bringt.

    Sechs Beispiele aus den Branchen, mit denen ich arbeite. Zeiten sind Richtwerte aus typischen Abläufen – was bei dir drin ist, zeigt der Prozess-Check.

    Handwerk

    Anfrage wird Angebotsentwurf

    Aus Mail, Formular oder Sprachnachricht entsteht ein einsortierter Vorgang mit Terminvorschlag und Angebotsentwurf nach deiner Preisliste.

    Vorher25 Min.
    Mit Workflow4 Min.
    Praxis

    Rezepte und Termine sortieren

    Rezeptfoto lesen, Frist merken, Terminvorschläge aus dem Kalender ziehen, Aufnahmebogen anhängen. Personendaten bleiben im Haus.

    Vorher15 Min.
    Mit Workflow3 Min.
    Ferienwohnung

    Gästeanfragen in jeder Sprache

    Tschechisch, Polnisch, Englisch rein – Antwort mit Preis aus deiner Saisontabelle und Buchungslink raus. Für dich in Deutsch dokumentiert.

    Vorher20 Min.
    Mit Workflow2 Min.
    Kanzlei

    Erstanfragen vorsortieren

    Rechtsgebiet erkennen, Fristen markieren, fehlende Unterlagen anfragen, Termin für Erstberatung vorschlagen. Mandatsprüfung bleibt beim Anwalt.

    Vorher18 Min.
    Mit Workflow5 Min.
    Handel

    Produkttexte und Bewertungen

    Aus Artikeldaten werden Beschreibungen in deinem Ton; Google-Bewertungen bekommen Antwortentwürfe – höflich, konkret, nie automatisch veröffentlicht.

    Vorher12 Min. je Text
    Mit Workflow2 Min.
    Büro

    Postfach, das sich selbst sortiert

    Rechnungen, Bewerbungen, Anfragen, Spam – jede Mail landet im richtigen Ordner mit Zusammenfassung und Vorschlag, was zu tun ist.

    Vorher45 Min. am Tag
    Mit Workflow10 Min.

    Was kosten dich Anfragen im Jahr?

    Stunden im Jahr416
    Das kostet dich24.960 €
    Davon typischerweise automatisierbar≈ 290 h

    Rechnung: Anfragen × 52 Wochen × Minuten. Automatisierbar sind bei Erstantworten, Sortieren und Datenerfassung erfahrungsgemäß 60 bis 80 %; der Rest bleibt Prüfen und Entscheiden – bei dir. Ein erster Workflow kostet einmalig 1.500 bis 3.000 €.

    Bausteine zum Festpreis.

    Klein anfangen, messen, dann erweitern. Jeder Baustein hat einen Preis, der im Angebot steht und gilt.

    Prozess-Check

    Ein Vormittag bei dir im Betrieb: Welche Abläufe fressen Zeit, was davon lässt sich sinnvoll automatisieren, was nicht.

    490 €einmalig, wird beim ersten Workflow verrechnet
    • Ablaufaufnahme vor Ort
    • Bericht mit 3–5 Kandidaten, Aufwand und Ersparnis
    • Datenschutz-Einordnung je Prozess

    Erster Workflow

    Ein Prozess, komplett: Prototyp in einer Woche, Testbetrieb mit echten Daten, Übergabe.

    1.500 – 3.000 €einmalig, Festpreis nach Prozess-Check
    • Anbindung an Mail, Formular, Kalender, CRM oder Shop
    • Modell in Deutschland, Server in Deutschland
    • Freigabe-Schritt für dich eingebaut
    • Schulung und Dokumentation

    Assistent mit deinem Wissen

    Chat oder Antwort-System, das aus deinen Dokumenten, Preisen und FAQ antwortet – auf der Website oder intern.

    ab 3.000 €einmalig
    • Eigene Wissensbasis, keine erfundenen Antworten
    • Quellenangabe je Antwort
    • AI-Act-Transparenz eingebaut

    Betreuung

    Wenn es läuft: Modelle aktuell halten, Prompts nachschärfen, neue Prozesse dazunehmen, monatlicher Bericht.

    ab 150 €im Monat, monatlich kündbar
    • Monitoring und Fehlerfälle
    • Kosten der Modelle im Blick
    • Kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit

    Vom Prozess-Check zum laufenden Workflow.

    1. Start
      1

      Prozess-Check

      Ein Vormittag bei dir. Ich schaue zu, wie Anfragen tatsächlich reinkommen und wer was damit macht. Ergebnis: Liste mit Kandidaten, Aufwand, Ersparnis, Datenschutz-Ampel.

    2. 2

      Prototyp in einer Woche

      Der aussichtsreichste Prozess als lauffähiger Entwurf – mit deinen echten Beispielen, deinem Ton, deinen Preisen. Du siehst Ergebnisse, bevor du dich festlegst.

    3. 3

      Testbetrieb

      Zwei bis drei Wochen parallel zum Alltag. Jeder Entwurf geht durch deine Hände; ich messe, wo das Modell danebenliegt, und schärfe nach.

    4. 4

      Übergabe

      Läuft auf deinem oder meinem Server in Deutschland, dokumentiert, mit Schulung für dein Team. Danach: Betreuung nach Bedarf, ohne Vertrag.

    Wo deine Daten hingehen – und wo nicht.

    Die Frage, die jeder Betrieb zuerst stellen sollte. Meine Antworten, bevor du fragst:

    FrageAntwort
    Wo läuft das Modell?Auf Servern in Deutschland oder der EU: IONOS AI Model Hub (Frankfurt/Berlin), Mistral (Frankreich) oder Azure OpenAI mit EU-Datenverarbeitung. Für Praxen und Kanzleien ausschließlich diese. US-Anbieter über OpenRouter nur, wenn keine personenbezogenen Daten im Spiel sind – und dann sage ich es dir vorher.
    Werden meine Daten zum Training benutzt?Nein. Alle eingesetzten Anbieter garantieren vertraglich, dass Eingaben nicht zum Training verwendet werden. Das steht im Auftragsverarbeitungsvertrag, den du bekommst.
    Wo läuft der Workflow selbst?Auf einem Server in Deutschland – deinem oder einem, den ich für dich betreibe. n8n oder eigener Code, beides offen, beides übernehmbar.
    Was wird gespeichert, wie lange?Eingang, Entwurf und deine Freigabe werden protokolliert, damit nachvollziehbar bleibt, was das System getan hat. Löschfristen legen wir im Prozess-Check fest – Standard sind 90 Tage.
    Muss ich Kunden sagen, dass KI im Spiel ist?Bei einem Chat auf der Website: ja, seit August 2026 nach dem AI Act. Bei Entwürfen, die du prüfst und selbst abschickst: nein – die Antwort kommt von dir. Ich baue die Hinweise ein, wo sie Pflicht sind.
    Was, wenn das Modell Unsinn schreibt?Deshalb bleibt die Freigabe bei dir, und deshalb antwortet der Assistent nur aus deinen Dokumenten mit Quellenangabe. Im Testbetrieb messe ich die Fehlerquote, bevor irgendetwas produktiv geht.
    • n8n auf eigenem Server
    • Eigener Code (Laravel)
    • IONOS AI Model Hub
    • Mistral
    • Azure OpenAI EU
    • OpenRouter nur ohne Personendaten
    • Auftragsverarbeitungsvertrag
    • AI-Act-Transparenz

    Wofür sich das nicht lohnt.

    Ich verkaufe lieber keinen Workflow als einen, der nach drei Wochen niemand mehr benutzt. Lass es, wenn:

    • der Prozess bei dir noch nicht geregelt ist – KI ordnet Chaos nicht, sie beschleunigt es.
    • unter fünf Stunden pro Woche zu holen sind – dann trägt ein Workflow seine Kosten nicht.
    • es um Entscheidungen mit Haftung geht, die niemand prüfen will – Diagnosen, Rechtsrat, Verträge. KI bereitet vor, entscheidet nicht.
    • sensible Daten anfallen und du sie nicht in der EU verarbeiten lassen darfst oder willst – dann bleibt es beim Sortieren ohne Inhalt.
    • du dir ein Chat-Widget wünschst, weil es alle haben. Ein Bot, der nichts über deinen Betrieb weiß, kostet Vertrauen.

    Trifft nichts davon zu, ist der Prozess-Check der erste Schritt – 30 Minuten, kostenlos, bei dir vor Ort oder per Video.

    Warum das aus Pirna kommt – und nicht aus einem Strategie-Deck.

    Ich betreibe eigene Anwendungen, in denen Sprachmodelle täglich arbeiten – Auswertungen, Klassifizierung, Texte. Dort sehe ich jeden Tag, wo Modelle glänzen und wo sie danebenliegen, was sie kosten und wie man sie so einbaut, dass ein Mensch die letzte Entscheidung behält. Diese Erfahrung ist der Unterschied zwischen einem Workflow, der nach drei Wochen niemand mehr anfasst, und einem, der Dienstagmorgen den Angebotsentwurf fertig hat.

    Und ich baue Websites für dieselben Betriebe seit 2019. Ich weiß, wie eine Anfrage bei einem Dachdecker in Heidenau aussieht, wie eine Praxis in Pirna Termine vergibt und was eine Vermieterin in Bad Schandau am Sonntagabend um 22 Uhr auf Tschechisch beantworten muss. KI-Automatisierung ist für mich die Fortsetzung davon: Die Website bringt die Anfrage, der Workflow macht daraus Arbeit, die schon halb erledigt ist.

    Kurz beantwortet.

    Was kostet KI-Automatisierung bei dir?

    Der Prozess-Check kostet 490 € und wird beim ersten Workflow verrechnet. Ein kompletter erster Workflow – von der Anbindung bis zur Übergabe – liegt zwischen 1.500 und 3.000 € zum Festpreis. Ein Assistent mit eigener Wissensbasis ab 3.000 €. Laufend: Modellkosten von meist 5 bis 40 € im Monat und auf Wunsch Betreuung ab 150 €, monatlich kündbar.

    Reicht nicht ChatGPT für 20 € im Monat?

    Für einzelne Texte ja. Ein Workflow ist etwas anderes: Er liest jede Anfrage automatisch, kennt deine Preise und deinen Kalender, schreibt in deinem Ton, legt Vorgänge an und wartet auf deine Freigabe – ohne dass jemand etwas kopiert. Und: ChatGPT verarbeitet Daten in den USA; für Kundenanfragen mit Namen und Adressen brauchst du einen Anbieter in der EU mit Vertrag.

    Ist das DSGVO-konform?

    Ja, wenn es so gebaut ist: Modelle in Deutschland oder der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Trainingsnutzung, Löschfristen, Protokoll. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Workflow von mir und einem ChatGPT-Tab. Für Praxen und Kanzleien gelten zusätzlich Berufsgeheimnis und Art. 9 DSGVO – das kläre ich im Prozess-Check vor jedem Bau.

    Welches Modell nutzt du?

    Das passende für die Aufgabe und den Datenschutz: für Personendaten Modelle bei IONOS (Deutschland), Mistral (Frankreich) oder Azure OpenAI mit EU-Verarbeitung; für unkritische Aufgaben – Produkttexte, Zusammenfassungen öffentlicher Inhalte – auch größere US-Modelle über OpenRouter. Die Wahl steht im Angebot, nicht im Kleingedruckten.

    Wie lange dauert es?

    Prozess-Check ein Vormittag, Prototyp eine Woche, Testbetrieb zwei bis drei Wochen, Übergabe – zusammen etwa vier Wochen bis der erste Workflow produktiv läuft.

    Läuft das mit meiner Software?

    Mit fast allem, was Mail, Kalender oder eine Schnittstelle hat: Outlook, Gmail, Google Kalender, Doctolib, Smoobu, Shopware, WooCommerce, Lexoffice, sevDesk, gängige CRMs. Was keine Schnittstelle hat, lässt sich meist über Mail oder Dateien anbinden. Was gar nicht geht, sage ich im Prozess-Check.

    Was passiert, wenn du ausfällst?

    Der Workflow läuft auf einem Server in Deutschland mit Dokumentation, auf n8n oder in offenem Code – jeder andere Entwickler kann ihn übernehmen. Zugänge und Verträge laufen auf deinen Namen.

    Welcher Prozess frisst bei dir die meiste Zeit? Erzähl es mir – 30 Minuten, kostenlos.