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Empfiehlt ChatGPT deinen Betrieb?

Viele Kunden googeln nicht mehr, sie fragen: „Welcher Dachdecker in Pirna macht auch Gründächer?“ Die Antwort kommt von ChatGPT, Gemini oder direkt von Google – mit zwei, drei Namen. Ich sorge dafür, dass deiner dabei ist. Fachwort dafür: GEO, Generative Engine Optimization.

Preis berechnen Erstgespräch anfragen

  • Test mit echten Kundenfragen
  • Kein llms.txt-Zauber
  • Festpreis
  • Monatlich kündbar

250 € bis 1.500 €
Festpreis nach Erstgespräch

Von der Frage zur Nennung.

Vier Stationen. Am Anfang steht nicht eine Vermutung, sondern das, was ChatGPT & Co. heute tatsächlich über deinen Betrieb sagen.

  • Kein Versprechen, dass eine KI dich nennt – das kann seriös niemand. Aber eine messbare Ausgangslage und ein Plan, der sie verbessert.
  • Keine gekauften Erwähnungen, keine versteckten Texte für Maschinen, keine Tricks, die in der nächsten Modellversion auffliegen.
  • Alles, was hilft, hilft auch bei Google – nichts davon ist verlorene Arbeit.

Was drin ist.

KI-Sichtbarkeits-Check

Deine Kundenfragen in vier KI-Systemen gestellt und ausgewertet: Wirst du genannt? Wer statt dir? Welche Quellen nutzt die KI? Ergebnis als verständlicher Bericht mit Prioritäten.

Lesbar für Maschinen

KI-Crawler gezielt zulassen, Text im HTML statt nur im Skript, strukturierte Daten zu Firma, Leistungen, Preisen und Standort.

Eindeutige Fakten

Was du anbietest, wo, zu welchem Preis, seit wann – überall gleich. Widersprüche zwischen Website, Google-Profil und Verzeichnissen kosten Vertrauen.

Antworten, die man zitieren kann

Leistungsseiten und FAQ, die eine Frage in zwei Sätzen beantworten und dann belegen: Ablauf, Preisrahmen, Beispiele, eigene Zahlen.

Nennungen außerhalb

Verzeichnisse, Kammern, Verbände, Bewertungen, lokale Presse. Die KI glaubt nicht nur deiner Website, sondern dem, was andere über dich schreiben.

Monatlich nachgemessen

Dieselben Fragen, dieselben Systeme, jeden Monat. Dazu die Besucher, die über KI-Antworten kommen – cookiefrei gezählt.

Was das für deinen Betrieb heißt.

Fünf typische Ausgangslagen – mit der Frage, die Kunden der KI stellen, und dem Weg, der dort wirkt.

Handwerker in Pirna

„Wer macht das hier?“

Die KI nennt bei lokalen Fragen nur zwei, drei Betriebe – meist die mit vollständigem Google-Profil, vielen Bewertungen und klaren Leistungsseiten. Wer fehlt, wird gar nicht erst gefragt.

WegProfil + Leistungsseiten
Zeit1–3 Monate
Praxis in Dresden

Die Leistung, nicht die Praxis

„Wo in Dresden gibt es Osteopathie für Kinder?“ – die KI sucht eine Seite, die genau das beantwortet. Eine Seite je Leistung mit Ablauf, Kosten und Stadtteil schlägt die schönste Startseite.

WegLeistungsseiten + FAQ
Zeit2–4 Monate
Ferienwohnung Sächsische Schweiz

Vor dem Buchungsportal

„Ruhige Ferienwohnung nahe Malerweg mit Hund?“ Wer Lage, Ausstattung und Regeln klar auf der eigenen Seite nennt, wird zitiert – statt nur als Portal-Eintrag zu existieren.

WegFakten + Umgebung
Zeit2–4 Monate
Berater für ganz Sachsen

Als Fachquelle genannt

Bei Fachfragen zitiert die KI Seiten mit eigenen Zahlen, Beispielen und klarer Autorschaft. Ein guter Ratgeber mit Belegen bringt mehr als zehn allgemeine Blogartikel.

WegInhalte mit Belegen
Zeit3–6 Monate
Hersteller mit Onlineshop

Im Produktvergleich

„Welche Holzspielzeug-Hersteller aus Deutschland gibt es?“ Die KI braucht Material, Herkunft, Preise und Unterschiede als klare Fakten – und Erwähnungen in Tests und Listen.

WegProduktdaten + Presse
Zeit3–6 Monate

Früher lief es so: Jemand braucht einen Dachdecker, googelt, klickt drei Ergebnisse an und ruft einen an. Heute tippt er die Frage in ChatGPT – oder Google beantwortet sie selbst, bevor er irgendwo klickt. In beiden Fällen bekommt er eine fertige Antwort mit zwei, drei Namen. Wer darin nicht vorkommt, wird nicht mehr verglichen. Er wird übersehen.

Warum das gerade jetzt wichtig wird.

Das ist keine Prognose, das passiert schon – auch in Deutschland:

Die gute Nachricht: Wer über eine KI-Antwort auf deine Seite kommt, hat meist schon entschieden. Solche Besucher sind heute noch wenige – rund ein Prozent des Traffics –, fragen aber deutlich häufiger an als Besucher von Google. Die KI hat sie vorab beraten, und du warst die Empfehlung.

Wie eine KI entscheidet, wen sie nennt.

Eine KI erfindet ihre Empfehlungen nicht, sie setzt sie aus Quellen zusammen. Welche das sind, ist erstaunlich bodenständig: Eine Auswertung von 6,8 Millionen KI-Zitaten zeigt, dass der größte Teil von der Website des Betriebs selbst und aus Verzeichnissen wie dem Google-Profil stammt. Der Rest kommt aus Bewertungen, Foren, Presse und Fachportalen.

Daraus folgen vier Dinge, die eine KI sehen will:

  1. Sie muss deine Seite lesen können. Viele Websites sperren KI-Crawler versehentlich aus oder zeigen ihren Text erst, nachdem ein Skript gelaufen ist – die KI sieht dann eine leere Seite. Ob das bei dir so ist, zeigt der KI-Check.
  2. Sie braucht eindeutige Fakten. Was machst du, wo, für wen, zu welchem Preis? Steht auf der Website „Dachdecker“, im Google-Profil „Bauunternehmen“ und im Branchenbuch eine alte Adresse, ist die KI unsicher – und nennt lieber jemand anderen.
  3. Sie zitiert Antworten, keine Werbung. „Qualität seit 1998“ lässt sich nicht zitieren. „Wir sanieren Flachdächer in Pirna und im Umkreis von 30 Kilometern, bei einem Einfamilienhaus meist in drei bis fünf Tagen“ schon.
  4. Sie glaubt anderen mehr als dir. Bewertungen, Einträge bei Kammer und Innung, ein Artikel in der Lokalzeitung – solche Nennungen zählen auch ohne Link. Wie das bei lokalen Betrieben konkret aussieht, steht im Ratgeber Wie KI lokale Betriebe empfiehlt.

Was ich nicht mache.

Um GEO ist ein Markt mit viel Rauch entstanden. Deshalb vorab:

  • Keine llms.txt als Wundermittel. Die Datei wird von Google nachweislich nicht ausgewertet, und bisher hat keine Messung einen Nutzen für KI-Zitate gezeigt.
  • Keine versteckten Texte für Maschinen. Anweisungen an die KI im unsichtbaren Seitentext fliegen auf – und kosten dann Vertrauen bei Mensch und Maschine.
  • Keine gekauften Erwähnungen und Bewertungen. Aus demselben Grund wie bei Google: Das bringt kurz etwas und kostet dann das Profil.
  • Kein Ranking-Versprechen. Es gibt in einer KI-Antwort keinen „Platz 1“, den man garantieren könnte. Es gibt nur: genannt oder nicht, bei welcher Frage, in welchem System. Genau das messe ich.

KI-Sichtbarkeit und SEO: wie beides zusammenhängt.

Das meiste, was eine KI überzeugt, überzeugt auch Google: schnelle, lesbare Seiten, klare Inhalte, ein gepflegtes Profil. Deshalb ist nichts davon verlorene Arbeit, falls die KI-Suche langsamer wächst als erwartet. Was dazukommt, sind die Dinge, die für ein Google-Ranking kaum zählen, für eine KI aber umso mehr – eindeutige Fakten, Nennungen außerhalb der eigenen Seite, Antworten, die man wörtlich übernehmen kann.

Wenn du ohnehin SEO bei mir machst, wird die KI-Messung ein Teil des Monatsberichts. Wenn nicht, fängst du einfach mit dem Check an – für 250 €, die verrechnet werden, sobald ein Baustein dazukommt.

Was KI-Sichtbarkeit bei mir kostet.

Alles zum Festpreis, ohne Mindestlaufzeit. Der Check steht immer am Anfang – er zeigt, welche der anderen Bausteine du überhaupt brauchst.

KI-Sichtbarkeits-Check

20–30 Kundenfragen in ChatGPT, Gemini, Perplexity und Googles KI-Modus, Technik-Prüfung, Bericht mit Prioritäten.

250 €einmalig, wird verrechnet
  • Genannt oder nicht – je Frage
  • Wettbewerber und zitierte Quellen
  • Maßnahmen nach Wirkung sortiert

Grundlagen

KI-Crawler, Text im HTML, strukturierte Daten für Firma, Leistungen und Standort.

300 – 600 €einmalig
  • Crawler gezielt zugelassen
  • Organization- und LocalBusiness-Markup
  • Fakten überall gleich

Zitierfähige Inhalte

Leistungsseiten und FAQ, die Kundenfragen direkt beantworten und belegen.

500 – 1.500 €einmalig
  • Antwort zuerst, dann Belege
  • Preise, Abläufe, Beispiele
  • Texte nach Absprache

Nennungen & Bewertungen

Einträge in Verzeichnissen, Kammern und Verbänden abgleichen, Bewertungsroutine aufsetzen.

300 – 600 €einmalig
  • Einträge vollständig und gleich
  • Bewertungsroutine übergeben
  • Liste lohnender Quellen

Monatliche Messung

Dieselben Fragen jeden Monat, KI-Besucher gezählt, Bericht mit nächsten Schritten.

ab 90 €im Monat, monatlich kündbar
  • Verlauf je Frage und System
  • KI-Besucher cookiefrei gezählt
  • Mit SEO-Betreuung kombinierbar

Eigenes Projekt durchrechnen

So läuft es ab.

  1. Start
    1

    Fragen sammeln

    Im Erstgespräch sammeln wir die Fragen, die deine Kunden stellen – am Telefon, per Mail, im Laden. Daraus werden 20 bis 30 Testfragen.

  2. 2

    Check

    Ich stelle jede Frage in vier KI-Systemen und prüfe die Technik deiner Seite. Nach einer Woche hast du den Bericht: wo du stehst und was den größten Hebel hat.

  3. 3

    Umsetzen

    Erst Technik und Fakten, dann Inhalte, dann Nennungen außerhalb. Jeder Baustein mit eigenem Festpreis – du entscheidest, was dazukommt.

  4. 4

    Nachmessen

    Einmal im Monat dieselben Fragen. Was wirkt, wird ausgebaut; was nicht wirkt, wird umgebaut. Monatlich kündbar.

Für wen sich das lohnt.

Lokale Betriebe

Handwerk, Praxen, Salons, Kanzleien: Wer bei „Wer macht … in Pirna?“ nicht genannt wird, bekommt die Anfrage nicht – auch nicht als Zweiter.

Betriebe mit Google-Traffic, der sinkt

Gleiche Platzierungen, weniger Klicks? Dann beantwortet die KI-Übersicht die Frage schon. Dort als Quelle stehen ist der Ausgleich.

Fachanbieter und Berater

Wer Wissen verkauft, sollte die Quelle sein, die eine KI zitiert, wenn jemand eine Fachfrage stellt.

Neue Websites

Von Anfang an so gebaut, dass Maschinen sie lesen können – günstiger als nachträglich umbauen.

Kurz beantwortet.

Was ist GEO – und was heißt KI-Sichtbarkeit?

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist: dafür sorgen, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini, Perplexity oder die KI-Übersicht bei Google deinen Betrieb finden, richtig verstehen und in ihren Antworten nennen. Andere sagen AEO, LLMO oder AI-SEO dazu – gemeint ist dasselbe.

Ist das nicht einfach SEO?

Zu einem großen Teil ja: Technik, klare Inhalte und ein gepflegtes Google-Profil helfen bei beidem. Aber nicht vollständig. KI-Antworten zitieren oft andere Seiten als die, die bei Google oben stehen, und sie gewichten Dinge stärker, die für ein Ranking kaum zählen – eindeutige Fakten, Erwähnungen ohne Link, Bewertungstexte, Einträge in Verzeichnissen. Deshalb prüfe ich beides getrennt und setze gemeinsam um, wo es sich überschneidet.

Garantierst du, dass ChatGPT mich nennt?

Nein. Die Antworten der KI-Systeme ändern sich von Woche zu Woche, und jedes System wählt andere Quellen. Was ich zusage: eine ehrliche Messung vorher, saubere Umsetzung und dieselbe Messung jeden Monat danach – damit du selbst siehst, ob es wirkt.

Brauche ich eine llms.txt?

Schaden tut sie nicht, bringen tut sie nach allem, was bisher gemessen wurde, nichts. Google hat bestätigt, dass die Datei weder für die Suche noch für die KI-Übersicht ausgewertet wird, und Auswertungen über tausende Domains finden keinen Zusammenhang mit KI-Zitaten. Wer dir das als Kern von GEO verkauft, verkauft dir eine Datei.

Wie schnell wirkt das?

KI-Systeme mit Websuche – ChatGPT, Perplexity, Googles KI-Modus – greifen Änderungen auf, sobald die Seite neu erfasst ist, oft innerhalb weniger Wochen. Das Wissen, das in den Modellen selbst steckt, ändert sich erst mit neuen Versionen, also über Monate. Realistisch: erste Nennungen nach ein bis drei Monaten, stabile nach drei bis sechs.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb in Pirna?

Gerade dort. Bei lokalen Fragen nennt eine KI meist nur zwei oder drei Betriebe – nicht zehn wie Google. In kleinen Orten ist die Konkurrenz um diese Plätze noch gering, weil kaum jemand daran arbeitet. Wer jetzt anfängt, besetzt sie.

Soll ich KI-Crawler nicht lieber aussperren?

Kommt drauf an, was du verkaufst. Wer mit Inhalten Geld verdient – Verlage, Kursanbieter –, hat gute Gründe, Trainings-Crawler zu sperren. Ein Handwerksbetrieb oder eine Praxis will genannt werden; dort sperre ich nur, was nichts bringt, und lasse die Crawler durch, die Antworten mit Quellen liefern.

Kann ich selbst testen, wie sichtbar ich bin?

Ja, mit etwas Geduld. Wie das ohne Werkzeug und Abo geht, steht im Ratgeber KI-Sichtbarkeit selbst messen. Ob deine Website für KI überhaupt lesbar ist, zeigt der kostenlose KI-Check in einer Minute.

In zwei Minuten weißt du, was deine Website kostet.